Burckhardthaus Programmbereich Ästhetische Bildung/Jugendkulturarbeit
in Kooperation mit der Spielforschung an der Universität/Mozarteum Salzburg
und dem Netzwerk Spiel & Kultur. Playing Arts e.V.

 

Die Gewinner des Playing Art Award 2007:


Kategorie: Das eigene Spiel
Christoph Goy (Bruchköbel):

Christoph Goy

Laudatio von Martin Blumenroth>>

Kategorie: Das Spiel mit anderen
Petra Dais (Stuttgart) & Die Kirchentrojaner:
"Paletten in die Kirche"

Petra Dais & Die Kirchentrojaner


Laudatio von Heidrun Bratenberg und Christoph Goy>>

Zuschauerpreis:

Ulrike Nacken-Gröhne (Bremen): Bügeln lernen

und

Petra Dais (Stuttgart) & Die Kirchentrojaner
Paletten in die Kirche


Zum elften Mal wurde im Oktober 2007 dieser Preis für ein innovatives Spielvorhaben vergeben. Damit sollen interessante Projekte der Jugend- und Kulturarbeit gewürdigt werden.


Ausschreibung 2007

Kategorie 1 Eigenes Spielprojekt Kategorie 2 Spielprojekt mit anderen Menschen Kategorie 3 Sonderpreis für ein grandios riskiertes Spiel

Bewertet werden u. a. Originalität und Witz, Poesie und Kühnheit, Vielschichtigkeit und Impulse für die Praxis.

Die eingereichten Projektbeschreibungen müssen aus der Jugendkulturarbeit oder Kulturpädagogik stammen und sollten nicht länger als ein Jahr zurückliegen.

Jury:
Jeweils eine Person der Nominierten gehört zur Jury, die maximal aus 12, minimal aus 7 TeilnehmerInnen besteht. Bei weniger Personen kommen Mitglieder des Beirates kulturelle Bildung am Burckhardthaus, die bisherige Jury hinzu bis es 7 Personen sind. Hinzu kommt ein Beiratsmitglied. Die Jury entscheidet mit einfacher Mehrheit über die Gewinner und würdigt diese Projekte.

 

So wird's gemacht:
Von den eingereichten Spielprojekten Kategorie 1 und 2 werden jeweils bis zu fünf für die End-ausscheidung nominiert. Für den Sonderpreis werden zwei Projekte ausgewählt. Diese zwölf Nominierten werden zum Playing Arts Symposion vom 26. - 28. Oktober 2007 ins Burckhardthaus nach Gelnhausen eingeladen, um ihr Spielvorhaben selbst vorzustellen und als Teil der Jury die Endausscheidung zu tätigen (wie beim europäischen Kinder- und Jugendfilmpreis). Die drei Siegerprojekte erhalten ein Preisgeld von 250,-- € (Gutschein zur Kursteilnahme), werden auf der Website www.playing-arts.de ausführlich vorgestellt und gewürdigt.