RESTE - LEFTOVERS
29.April 2017

(click for big)

Der REST und das GANZE


StoffRESTE - WollRESTE
 
 

Keine Feste ohne RESTE

REST-Urlaub


In Japan kennt man keine RESTE

RESTlos - Restless

 

geht es auf den Rest?

 

RESTE sind Herausforderungen

ÜberREST -LebensRESTE


REST-Familie

TraditionsRESTE

RESTRISIKO

Kein Feste-Essen ohne RESTE-Essen

RESTHOF

RESTlos-glücklich

 

Den REST machen wir morgen

   

Der REST ist Schweigen

Resonanzen

es gibt zu fast allen Bereichen des Lebens Reste – stofflich und psychologisch.
Und damit Ansätze für viele Gedanken, Erinnerungen und Bilder.
Das Gegenteil wären Leere und Reinheit, wenn ich das richtig sehe        

Kleine Typenlehre: bei mir gibt es keine Reste – den Rest mach ich morgen –
ich kaufe alle Reste, da werde ich ganz aufgeregt.            

Ja, das ist Fleisch von meinem Fleisch, was Du machst. Und Koriander gerollt. Ich mag mich von meiner ressourcenfressenden Arbeit bald verabschieden und suche dann nach wieder mehr Zonen des Freispiels. Anderen zu ihrer Form verhelfen aktiviert andere Hirnareale und Gefühle als selber Formen finden. Du wirst das kennen. Vielleicht ergeben sich dann mehr Flächen miteinander?
Diese Kultur des Garens entspricht meinem Leben sehr. Nichts ist je fertig, alles ist Generalprobe.
Und es gibt Geborgenheit im Vorübergehen.                 

Aus jedem Rest entsteht etwas vollkommen Neues! Also........ es gibt gar kein Rest.                                 

Besteht das Universum nicht auch aus Resten? Aus jedem Teilchen entsteht was Neues.                                            

Der Abend hatte einen wunderbar fließenden Atem.

„Reste“ - das Thema verband Lebensphilosophie und Sinnengenuss.
Beides schwang beweglich an der Wand und auch in den Gesprächen mit.
Tiefgang und Leichtigkeit.
Ich habe mich nicht einmal überessen.
Sehr inspirierend - auch im Nachklang.                                  

Es findet sich immer noch ein Rest - unerschöpfliche Quelle. 

Überraschung-Reste-Schmaus für alle Sinne mit toller Beteiligung von allen Anwesenden-überraschend und unverwechselbar bereichernd!

Die große Mutter birgt Leben in kleinen Samenkapseln in einer Dose von Perlmutt. 
 

habe am nächsten Morgen mit Charlie die Kuchen-Tüte- von Jao wie immer gut verpackt -gefrühstückt:

Der letzte Rest vom Schützenfest.

Habe auf jeden Fall das Bedeutungsfeld von RESTE um eindeutig positive Klänge erweitert und aus der Reste-Schmuddel-Ecke herausgeholt.

Zu "Reste" hatte ich eigentlich ursprünglich einen ähnlichen Gedanken wie Dein japanischer Gast (Er hatte von Vollkommenheit gesprochen, die keinen Platz für Reste lasse. Ich hatte vorher gedacht, dass der Rest das sei, was immer zur Vollkommenheit fehle. Dass daher die Vollkommenheit, das Ideal nie ganz zu erreichen sei. Es fehlt immer etwas, ein kleiner Rest.
 

Am Abend kam mir der Gedanke, dass Erinnerung etwas mit Rest zu tun hat. Ein Überbleibsel eines Erlebnisses. Aber damit auch etwas völlig Neues. Da - wie ich inzwischen feststelle - Erinnerungen ein Eigenleben entwickeln.
kulinarischer Flickenteppich.
Das Essen und die Stiummung war um Längen besser, als in einem Rest(e)aurant!

einbringen und Freude an der Verwandlung,   
etwas Persönliches zeigen und kennenlernen von ganz anderem Umgang anderer Leute damit.
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Fotos: Manfred , Ute, Thomas Dokumentation Chr. Riemer (c)
zur website www.playing-arts.de