playing arts programm 2019

 

Flyer

 

 

 

 

 Playing Arts  Atelier

                                       Wagnis

 

 

 

 

 

 

 

Inhalte:

 

Das Playing Arts Atelier schafft einen Freiraum auf Zeit, den die Teilnehmenden künstlerisch forschend, probierend und spielend in je eigener Weise füllen können.

Man kommt mit einem Interesse oder einer diffusen Absicht, im Gepäck eine Idee und/oder ein Material, mit dem man sich gern intensiver beschäftigen möchte. Schreiben, Fotos, Singen, Meditieren, Action, Schreddern, Tanzen, Abwarten – alles ist möglich.

Die anderen Teilnehmenden sind im gleichen Raum, nebenan oder draußen ebenfalls für sich tätig. Zu verabredeten Zeiten trifft sich die Gruppe. Da gibt es von den Leitenden einen künstlerischen Impuls, eine Einladung zu einer kurzen gemeinsamen Aktivität, eine Anregung, die man aufnehmen oder einfach vorbeiziehen lassen kann.

Ein gemeinsames Thema dient der Orientierung, verpflichtet aber nicht.

Die Leitenden geben dazu kleine Anregungen.

 

Im gemeinsamen und doch je eigenen Tun oder Lassen entsteht eine Atmosphäre des Findens. Gegenseitige Unterstützung und Resonanz ermutigen dazu, einer eigenen Spur zu folgen und etwas Neues zu wagen. Es gibt kein Ziel, das erreicht werden müsste, nur die Lust am Ausprobieren und Finden. Freude über eine Entdeckung, Warten auf eine Idee oder Verwerfen eines Versuches gehören ebenso zu den schöpferischen Prozessen von Playing Arts wie Essen und Feiern.

Diese Praxis ist über Jahre von vielen erprobt und weiterentwickelt worden - siehe www.playing-arts.de

Sie kommt z.B. Leuten entgegen, die sagen: Ich bin eigentlich noch anders, aber ich komme so selten dazu.

Wir laden in das Tagungshaus in Imshausen bei Bebra ein für die Zeit vom 3.7. mittags bis 7.7.2019 mittags.

Das Haus ist umgeben von Natur und Gärten, im Inneren alt und geräumig.

Ideal für Arbeit und Feier drinnen und draußen.
Und für eine neue Freiheit.

 

 

Playing Arts fördert und fordert den EIGENSINN, den Widerstand gegen unnötige Konventionen und den Mainstream, das Vergnügen an der Resilienz.

 

 

Ziele:
Den eigenen ästhetischen Möglichkeitssinn entwickeln;

eigene ästhetische Gestaltungsprojekte ersinnen und umsetzen können;

Selbstbehinderungen eigener Kreativität entdecken und gestalterische Experimente wagen

Thematische Schwerpunkte

Anregungen aus aktueller Kunst und kultureller Praxis

Selbstbestimmte gestalterische Projektthemen der Teilnehmenden

Methoden/Arbeitsweise

gegenseitiger Anregungen und Unterstützungen

multimediale  Impulsfelder

eigenständige Projektarbeiten und gegenseitige Unterstützung und Reflektion in der Gruppe

als gemeinschaftlicher (Selbst-)Bildungsraum

                                     spielerische Selbstbildung

 
   

                                                        Spuren vom Pfingstatelier 2016>>>

                                                  weitere Atelierdokumentationen>>>
 

Termin: -
Beginn: Mittwoch 03.07. 2019 mittags
Ende: Sonntag 07.07.2019 mittags

Anmeldeschluss:
15.05.2019

Leitung:
Thomas Hirsch-Hüffell + Christoph Riemer

Ort: Wir laden in das Tagungshaus in Imshausen bei Bebra ein

Das Haus ist umgeben von Natur und Gärten, im Inneren alt und geräumig.Ideal für Arbeit und Feier drinnen und draußen.
Und für eine neue Freiheit.

http://www.stiftung-adam-von-trott.de/einrichtungen/einrichtungen_main.php

Anmeldung: c.riemer@playing-arts.de

Kosten:Kosten:  
Kursgebühren + Kosten für  Unterkunft und Verpflegung (EZ/):545 €

            

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