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(Frosch frißt Mond)
Jahresperformance über Bewegendes 2011
an 5 Abenden im Januar 2012 vor gut 40 Freunden
und Verbündete gezeigt

 

"Tun, was Angst macht"  (nach M. Abramovicz)

7 Themen:  Husten - Schlaflosigkeit -  Albträume,- PA book- Jao Tempel - play madame -  im Kopf

 

 
"Wenn man müde ist, ist man müde" (Dr.Humbert
 

7 Projekte:

Playing Arts Exhibit Bangkok - Insprationen - der Knacks - Serendipity -
Bregenz Garküche - Ins Offene - Leitern,Rolltreppen, Paternoster 

 


 
"Es gibt keinen Weg vom Wissen zum Handeln" H.Welzer
 
7 Filme: Esther - Uncel boonmee -Melancolia - I am Love - Pina -Geletin - Jao drawing

 
Wende Dich nicht ab,  schau weiter auf die bandagierte Stelle.
  Dort wird das Licht in dich eindringen!
  Dschelaluddin Rumi 1207-1273

 

7 Kulturzeitbeiträge: Chr. ASchlingensief - achmed Basoni, Franz West, Jan Fabre, Charlotte Rempling - Th.Hirschhorn - D. Meyer

"Play for the playing God" Panu
7 Objekte: Schaufel - Weste - Schnüre - Kissen - Hocker - Stempel - Schirm
"Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren" Pina Pausch
7 Bildschienen: Transforming Object - Luft Holen, Graduation - Jao Tempel - SiamFlut -
Biennale Venedig - Chiang Mai Playing Arts

 
"Widme dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit". Dalai Lama
Texte: Murakami: 1Q84 1 + 2 - Adoptionsantrag - Geschmacksformulierungen Bregenz-
7 x 7 Musiken + Klänge
von Janaczek's Siphonietta, über "There's a Limit of your love bis Tom Waits "I'm gone away"
7 Speisen: Wachtelei - sticky rice - Tom Yam Gum - Kanom - Sago Kokos - Somtam - Püree
Das Bild von Jao zu GOP GIN DÜANGH:
Mit viel Lärm und Tanz wird in Thailand verhindert, das der Frosch den Mond frißt

Fotos: Olympia Sprenger+ Philip Schwaiger

Resonanzen:

Tolle Bilder, Einfach stark: das Haus als mobile Heimat zwischen den Welten,
auch zwischen Tag und Traum.                                                                                                        Annegret

VON EINEM FRAGILEN HAUS UMGEBEN UND GEHALTEN...

Dorothea
 


 

In Gedanken ereignet sich so etwas wie ein Erinnerungsspiel im Hin und Her .... ich bin in Gedanken bei Dir und gleichzeitig bei mir...ach ja Tanz, tanz sonst sind wir verloren...ach ja und Thailand...achja...und das Wachtelei...

Am stärksten traf mich das Hand - Foto und das Zitat: "Wenn mann müde ist, ist man müde"....es erschütterte mich irgendwie. Es verband sich mit meiner Gedichtentdeckung von gestern.

Ich recherierte im Internet zum Thema Erinnerungsbiografie und traf zufällig auf das Gedicht von Hilde Domin, dass mich sehr berührte:

Nicht müde werden
sondern dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten.

Gianna


Du bist eben ein Leuchtturm des Spiels in einer Wüste aus Ignoranz und Eingefahrenheit.

Danke dir vielmals für Deine immer wieder Vobilder sein.

Jetzt ist ja Fasching bei uns. Mal sehen, ob ich mich als Elfe verkleide.

Rainer

 


Ein wohlsortiertes Album, das erzählt - und nach eigenen Geschichten fragt,
selbst wenn ich nicht dabei war ...

Uli


Zunächst finde ich die ganze Komposition der Doku einfach großartig; Zuerst diese Bilder mit den Blicken -
die Spannung steigt....und dann geht´s nicht gleich weiter, man muß noch einmal klicken......
dann in einer anderen Welt... schwarz-weiß Bilder...Sie unterstreichen die Leichtigkeit ? Flüchtigkeit ?
das Momentsein ? den jederzeit möglichen Aufbruch ? Durchsichtigkeit ?......was alles für mich auch in dem offenen Haus
zum Ausdruck kommt..... Unterwegssein - aber es gibt Ruheorte - aber es gibt Orte der Gastfreundschaft -aber es gibt Orte der Erinnerung..... Auch die verschiedenfarbigen eingeschobenen Textzeilen sind gut;
lassen eine anhalten.... und dann sind da einzelne Bilder die hängen bleiben: die einzelne Hand - Christoph unter dem Regenschirm
- die ausgestreckten Arme und Hände mit den Hölzern...

Brigitte
 


Deine Performance hat mich sehr berührt. Ich finde überhaupt nicht, dass deine Berichte über Träume, Beschwerden etc, zu 'privat' oder ästhetisch zu ungeformt sind. Wenn du z.B. mit einem großen Messer eine Kokosnuss aufschlägst, während du sehr nüchtern, fast distanziert über deine Ängste in Bezug auf dein Handicap sprichst, entsteht eine völlig andere Ebene, die in scharfem Kontrast zu deinem Sprechen steht und etwas ganz anderes zur Sprache bringt. Wie diese Sprache übersetzt wird, hängt natürlich vom Zuhörer bzw. Zuschauer ab. Mich hat es durchzuckt, ich hatte eine Gänsehaut und das Gefühl, für einen blitzartigen Moment in einen Abgrund von blanken Entsetzen zu blicken.
Gabriele F.