Award 2014
ging an:

Matthias Reim für das Projekt
Werkkirche

 
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Laudatio von Martina Vanicek.>>>

sowie an


Petra Dais
für das Projekt:

UNORTverwandelt
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Laudatio von Matthias Reim>>>
 


und an

Helmut Oesting
für das Projekt

"Arbeit, Text und Struktur"

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Laudatio von Ute Plagge>>>


Sp

Award 2013
ging an:

Sigrid Kaminski/Düsseldorf
KOPF SaLaT


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Videolaudatio von Silvia H>>>
und an


 
vom
“Stuttgarter Performance Ensemble (SPE)”:
Martin Blumenroth (Architekt), Petra Dais (Pfarrerin, Playing Artist), Gabi Erne (Künstlerin, Playing Artist),

Thomas Erne (Professor für Theologie),  Karl-Eugen Fischer (Pfarrer, Playing Artist),
Robby Höschele (Diakon, Playing Artist), Gerald Klahr (Architekt), Annette Plaz (Kulturpädagogin, Playing Artist),
 Carin M. Schirmacher (Architektin), Florian Schirmacher (Musiker), Engin Seyrl (Musiker).

Laudatio von Ute P.>>>

Karte zum Buch SPIRIT NOW

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Postcard PDF


Award 2012
wurde von den Teilnehmenden vergeben an

  Birgit Weindl/Kaiserslautern mit dem Projekt:
"...damit, wer hineingeht, das Licht sehe"
Projektbeschreibung>>>

webdoku>>>

Kultursommer 2012 anklicken


Laudatio von Marjan Meeuwsen>>>



Gabi Erne/ Marburg mit dem Projekt:
„verwandlungen zwischen Küche und Altar“


Projektbilder/Film>>>

Laudatio von Annegret Zander>>>

 


Pia und Rainer Buland/Wiesbaden- Salzburg
"The return of the Elfs"

Projektbilder>>>

Laudatio von Berd Gräbner>>>



Award 2011

wurde von den Teilnehmenden vergeben an
Ute Plagge für das Projekt: Danke für die Wolken



Projektbeschreibung>>>

Laudatio>>>

Beate Bönninger für das das Projekt kleine Leute in der großen Küche


Projektbeschreibung>>>


Laudatio>>>

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Playing Arts-Award 2010
 

Die Gewinnerrinnen

Onlineateliers

          Gabi Erne>>>

Laudatio>>>

      Annegret Zander >>>

Laudatio>>>

18 Personen haben über 12 Projekte abgestimmt
es wurden 35 Stimmen abgegeben
 
 

Um 12 Uhr bin ich da – Gabi Erne – 11 Stimmen

 400m Straße – sind sie da?
 ·   Was für ein nervenkitzelndes Spiel die „eigene Straße in eine gemeinsame Mittagstafel zu verwandeln.

·        Ein Fest! Bemerkenswert: die Lücke (d.h. die Nicht-Teilnehmer) bedacht und mit einer Kreidelinie markiert und überbrückt.

·        Durch das Spiel ist es gelungen, Menschen zu verbinden.

·        Was für ein Riesen-Unterfangen! Das klassische Familienbild erweitert, reduziert und in Form gebracht.

·        Eine Straße wird zum inszenierten Kommunikationsort – viel Mut zum Risiko.

·        Volles Risiko!

·        Weil es zunächst die so mühsam errichteten sozialen Mauern untergräbt und sie dann nicht einbrechen lässt, sondern das „coming out“ feiert.

·        Eine herausragende Idee mit praktischer Umsetzung um Menschen und Nachbarn in Begegnung und Bewegung zu bringen!

·        Menschen zu etwas Gemeinsamem und Positivem zu inspirieren. Etwas gemeinsam zu feiern und gesellschaftlich zu bewegen.

·        Die Menschen zusammen bringen, Verknüpfungen schaffen, die über eine Stunde hinaus Bestand haben - ...

·        Von Fastfood-Stehimbiss zu gemeinsamen Mahlzeiten – stiftet zu Begegnungen an innerhalb eines ästhetischen Rahmens.

 
 

Practice Aging II: Paradekissen – Annegret Zander – 6 Stimmen

 

Kann sticken gesellschaftliche Bilder ver-rücken? Wird Schönes anstößig?

 

·        Das Thema wurde und wird mit unterschiedlichen ästhetischen Ausdrucksformen gezeigt.

·        Wunderschön, voller Begeisterung und Hingabe.

·        Nebenbei/nach 22 Uhr – werden gestern und morgen verbunden.

·        Das Sticken rührt mich – das Bild berührt mich – das Kissen weckt Erinnerungen, die zugleich noch offen sind.

·        Da schwingt etwas mit, Paradekissen aus der Kindheits-Erinnerung, Falten werden schön, was wird man/frau später von mir/uns erzählen, habe ich auch so etwas wie ein Paradekissen?

·        Mit dem eigenen Leben verknüpft und darüber hinausgehend – kritische Reflexion gesellschaftlicher Wirklichkeit (Jugendwahn) – verdichtete ästhetische Gestaltung.

 
 
 
 
 
TapePics – Robby Höschele
 

Das ist mein ganz eigenes beiläufiges, mitlaufendes Spiel und es vergnügt mich so, wie viele Kontakte und Zuspielungen es auslöst.

 
 

Alle Guten Geister – Klemesn Schreiner und Lothar Müller

 
Nie waren sie so wertvoll wie heute!
 
 

Begegnung-Kontakt-Berührung – Sherry Stephenson

 
Über den Zauber der Berührung.
 
 

Die inneren Schweinehunde – Bernd Gräbner

 
Ihn überwinden heißt ihn rauslassen zu können!
 
 
Erde pur – Birgit Weindl und Katharina Poetzsch-Meinhardt
 
Sinnliches Erleben und Begreifen.
 
 
Normal? - Esther Bohrisch
 
Videoprojekt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
 
 
Peer Gynt – Christoph Goy
 
Jugendliche knüpfen sich Peer Gynt vor.
 
 
Arbeitsweg – Heidrun Bratenberg
 
Emma guck in die Luft
 
 
Kellersammlung – Silvia Häfele
 
Von dort nach hier zum jetzt.
 
 
Mongolei-Fest –Marjanne Meeuvsen
 

Mehr als ein Diavortrag – ein Erlebnis mit allen Sinnen.


  

 

 

Der Playing Arts Award 2010 wurde auf dem Playing Arts Symposion (22.-24.10. 2010)
für die beiden besten Projekte und ihre Präsentation verliehen.
Die Jury sind die Teilnehmenden des Symposions.
Er ist mit 2 mal 200,- € dotiert.