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Jahresperformance 2012
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Fotos Olympia Sprenger - Hamburg |
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vielen Dank für die Bilder, die noch einmal ein bißchen der abendlichen Stimmung wachrufen. Ich danke Dir, daß ich noch einmal dabeisein durfte. Es war ein Erlebnis für mich, die weitere Entwicklung Deiner Performance zu erfahren. Mir geht der Satz im Kopf herum - wenn ich 2012 (Performance für 2011) mit 2013 (Performance für 2012) vergleiche "wieder aufgestanden", da für mich gerade auch Dein Körperausdruck immer sehr wichtig ist. Stehen, aufstehen.....in diesem Sinne Brigitte.
ein Wort: Transsubstantion Ich hab sie nun zweimal gesehen und fand sie gestern so beeindruckend verdichtet, schon diese Veränderung hat mich so sehr beeindruckt: wie viel innerer Prozess steckt in so einer Verdichtung, wie viel Kraft und Energie ist das! Gestern ist mir noch so besonders durch den Kopf gegangen, dass die Performance irgendwie das "Christophsche Lebensprinzip" so auf den Punkt gebracht hat: so intensiv bewegst Du Dich durch Dein Leben, Deine Träume, durch die Länder und Geschmäcker und das teilst Du: Dich mit-teilend und mit uns: ich war gestern so berührt von Deinem Talent zu dieser unglaublichen Großzügigkeit, Dich so zu verschenken an das Leben und Deine Menschen. Das Essen mit-teilen: spielend vom Schirm pflücken und dem Kokoskratzer aus dem Maul reißend, nimm nimm. Das oszilliert zwischen Witz und gemeinsamem Genuss der Sinne und Geschmäcker und Abendmahl. Intensiver kann die "spirituelle Garküche" nicht schmecken als gestern.
Mit-teilen: die gelbe Rolle, die wir durchreichen, und die wie ein Kanon gelesen wird, Deine Asso-Begriffe für den Tag, das, was Dir wichtig ist, was zu Dir gehört: und wir lesen es dann zusammen. Und da ist es dann wieder: es ist spielerisch, es ist leicht, ein bißchen schräg auch, dieser eigenartige Chor.... und dabei so tief: seht, das bin ich. Das hat mich sehr sehr berührt, und das liegt vielleicht auch immer wieder an Deiner so speziellen Mischung, Deiner speziellen Form: nur leicht ist flach, nur schwer liegt im Magen wie evangelische Klebrigkeit. Aber Deine Mischung: die weitet und bringt das Thema oder das Gefühl oder die Ahnung oder die Gedanken und Worte in die Luft: da durftet dann das Spirituelle aus der Garküche. Ich habe mich gestern so beschenkt gefühlt von dieser Performance, auch, dass ich manches aus dem gemeinsam Erlebten wiedergefunden habe, auch ein Geschenk. Es ist ja auch Dein Talent und Dein Geschenk an Deine Weggenossen, zu verbinden, Netze zu knüpfen und zu pflegen, ich bin sehr sehr glücklich, dass es Dich gibt. Deine Ute danke, dass ich Deiner Performance wieder mit erleben durfte…. Es aktiviert immer wieder neu mein Herzblut…. „ Zeitkristalle tanzen, verdichten sich vor meinem Auge…. Werden zu einem großen Ganzen- einer Welt desfreien Blickes- ein Geschenk für mich.“ Es aktiviert immer wieder neu mein Herzblut…. Olympia jaaa und so ein Glück, dass es doch Menschen gibt, die das machen, was wesentlich ist, sich nicht beirren lassen darin und so viel Kraft aussenden. So ist man nicht allein in dieser weiten Welt. Danke! Nele sind schöne Bilder geworden. Danke für den berührenden Abend! Es ist faszinierend, wie Du so vollkommen unterschiedliche Menschen berührst und - fokussiert durch Deine Bilder - für einen Moment zusammenbringst. Wunderbar, dass auch Johnny dabei war. Man muss die Generationen mitnehmen auf die Reise ... Uli Die ganze Fülle des Jahres, mit neuen Kulturen, zwischen Traum und Wirklichkeit, mit allen Sinnen wahrnehmen und sich darauf einlassen von Udo Ein Ungetüm wird zum Kokosraspelwerkzeug (und ist wohl als solches gedacht und gemacht), daraus wird aus einer Kokosnuss und der Muskelkraft feiner Kokosraspel, daraus wird verstreut über der Süßspeise eine Geschmacksprobe, daraus wird auf meiner Zunge ein köstlicher Geschmack geweckt. Wozu das Ungetüm beiträgt … Und noch einer: Was passiert eigentlich mit den Bildern wenn zwei Projektoren aufeinander gerichtet sind? Umarmen die sich und niemand sieht es? Oder: Irgendwann will ich auch meine Träume sehen können. Robby Ich habe mich gefreut, einmal wieder in deinem Atelier zu sein, und in dieser lange nicht wahrgenommenen Atmosphäre interessanten Menschen zu begegnen. Ich bin einmal mehr beeindruckt von deiner optmistischen und kraftvollen Weise zu leben, und deiner Art diese anderen mitzuteilen. Ich lasse mich gern anstecken, denn es erlaubt mir Dinge zu denken, die mir Wege aus ihm meiner aktuellen Sackgassensituation aufzeige Helge christoph holte die welt ins haus, verwandelte auf faszinierende weise den raum und - sehr berührend - sich selbst, ließ und teilhaben und nährte uns. Gabriele U.M. Manfred: "Zu deinen Gedanken von der Rolle, hatte ich viele Bilder vom Jacobsweg." Sonja: "Faszinierender Schattentanz. Unerwartet und ausdrucksvoll."
Wie tief geht es nach unten? Katja Tanka für Christoph, anlässlich seiner performance am 6.1.13 flying with carpet - instead of going under wer wissen will , ob
er lebt , muss sich ein- oder Deine Performance hat in ihrer wortlosen Eindringlichkeit und ihrem spielerischen Ausdruck so manche Gefühle und Gedanken angestoßen und sich entwickeln lassen. Als ich innerlich erstmal angekommen war in Deiner Art der Darstellung, habe ich mich nahezu fließend darauf einlassen können und - was ich ja zum Teil schon geäußert habe - Bilder und Erlebnisse dabei gespeichert, die auch für mich im Bezug auf das vergangene Jahr eine Rolle gespielt haben: die toten jungen Soldaten, der Kämpfer, die wechselnden phantasievollen Hintergründe, über Tücher und Zelte und Mobiles und skurrile Objekte und immer wieder Deine Pantomimen, die ich zu erleben und für mich zu deuten versuchte. Ich finde, es ist ein ungewöhnliches und reizvolles Theater, das Du uns damit bietest, dazu diese kleinen Köstlichkeiten, das ungezwungene Publikum, lauter nette Leute, es war ein sehr schöner Abend, für den ich Dir sehr danke! Deine Heike Ein Gedicht zurück: Am Himmel Wolken ziehen leuchtend in den Farben der Tage Ecki Hab schon deine Bilder von der Performance gezeigt. Mir geht noch vieles nach. Vielleicht geht mein Satz für dich so: mit dir auf Reisen gegangen in eine eigene Reise. Das finde ich noch nicht befriedigend formuliert, befinde mich noch sehr in der Bilderwelt. der Rückfahrt von Zürich ein neuer Versuch zu deiner Performance: Zwischenweltenreisender mit Hahn Annegret - Ich bin sehr froh, dass ich nach HH gefahren bin. Ich habe die Zeit sehr genossen. Zu deiner Bitte: "freundliche Übernahme" finde ich immer noch sehr stimmig. Im Nachhinein fiel mir noch ein Satz von Tschingis Aitmatow ein (der schreibt wunderschöne Geschichten): "Das Wort stirbt, wenn wir es nich
t mit anderen teilen." Dieser Satz ist wohl eigens für dich geschrieben worden: du bist ein großartiger (Mit-)Teiler - du teilst nicht nur deine Wohnung, deine Küche, dein Essen, sondern auch deine Erlebnisse, Eindrücke, Fragen, Gefühle (dein Glück und deine Ängste), deine Suche und deine Freunde. Das ist sehr gr0ßzügig. Danke, dass du mich darin einbeziehst. Gabriele
:wer die menschen liebt hat immer eine grosse familie.
"Verwirrung mit Geschmacksproben aus aller Welt zeigt wie viel wir doch noch auszuprobieren haben. Lass es uns doch gemeinsam tun!"
An diesem Abend machten mir Deine großen äusseren und reichen inneren Reisen ein lachendes und ein sehnsüchtiges Auge.
Draufgängerisch, innehalten - beständig wechselnd. Wo sind meine Haltepunkte?
durch die Flut der Bilder schaukle ich auf meinem FLoß
Ich mach "mein Ding", laufe, arbeite, koche, hänge rum, mach bisschen Musik, undsoweiter und die anderen machen da auf den variablen Leinwänden das ganze Jahr 2012 über ihre Dinger. Ich und die übrige Welt sind kaum wirklich aufeinander bezogen. Auch ich gucke mir die Welt an: vom Motorrad aus oder mit einem Blick auf die Schuhe der anderen. Schöne Bilder, verwirrende Bilder. Aber wir leben doch ziemlich getrennt von anderen Plätzen, Menschen, Leiden oder dem Phantastischen. Was uns verbindet ist etwas Immaterielles, hier in der Performance 2012 die Musik. Sie dringt an vielen Orten - oft sogar ohne, dass wir sie gerufen haben - über unser Ohr bis in unser Innerstes. Du bist der am wenigsten ängstliche Mensch, den ich kenne. Trotz aller Ängste. Philip.
Versönlich!
die Musik fand ich beeindruckend und die Schuhe vor der Moschee. Und natürlich die Bilder aus Thailand. Was alles geschehen ist in deinem Leben. Ich habe mich gefragt, ob bei mir eigentlich auch so viel los war. Kommt mir gar nicht so vor. Aber wer weiß - wenn ich mal richtig zurückschauen würde? es ist immer wieder bereichernd, auf eigensinnige, lebendige und offene menschen zu treffen, die bewegen... in diesem sinne danke für diesen besonderen abend!! suse Gern schicke ich Dir noch einen Satz (oder zwei), aber ich tat mich ein wenig schwer...irgendwie schweben die Eindrücke Deiner Performance noch in mir und haben sich noch nicht gesetzt.
Was mich immer noch ein meisten bewegt, ist die Konsequenz Deiner Performance und den Facetten, aus denen sie zusammengesetzt war. Aus Traumfetzen und Gedankenfäden wurde ein dichter Teppich. Und unter diesem bist Du dann auch noch hindurch gekrochen. Die riesen Portion Risiko- und Lebensfreude war alles in allem köstlich und ich bin einfach sehr dankbar, dass ich Geschmacksproben erhalten durfte. Birgit Wa.
In der Hängematte pendelnd zwischen Traum und Wirklichkeit und um dich herum der Kosmos eines Jahres verdichtet, ausufernd, branndend, fassbar und verflüchtigend Du hast mich - einmal mehr - zutiefst berührt, irritiert und angeregt und den Faden der Verbundenheit weiter gesponnen. Merci! Dabei kam mir das Gedicht von Rilke in den Sinn, das mich vor Jahren bewegte und jetzt mit aller Wucht wieder auflebt. "Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn. Ich kreise um Gott, um den uralten Turm, und ich kreise jahrtausendelang; und ich weiss noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm oder ein grosser Gesang." Dein Hanspi
Meine Resonanz auf dich hatte ich ja von Schleiermacher geliehen. Bei ihm war es der Virtuose der Religion, der hervortritt und das Universum durchschreitet, indessen die Hörer ihren eigenen Weg gehen, angestoßen durch ihn. Du bist nun der Virtuose der "Empfänglichkeit" und des kreativen, höchst persönlichen Ausdrucks.
Mein Satz zur Jahresperformance, was mich lange beschäftigt hat - Es ist immer noch dieser kurze Film - die schnelle Sequenz aus Licht Schrei Angst Gewalt Krieg Erschütterung Verstörung- der sich nicht verbindet mit dem komplexen Gewebe deiner Performance aus Bildern Bewegungen Gerüchen Tönen Gesten Sprache auch Tod, Kontinuität Rhytmus Vertrautheit. Einfach nicht verbindet.
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"Nekki-egeng" |
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Fotos vom 4.1.2013 vonEsther B. |
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Fotos Olympia Sprenger - Hamburg |
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vielen Dank für die Bilder, die noch einmal ein bißchen der abendlichen Stimmung wachrufen. Ich danke Dir, daß ich noch einmal dabeisein durfte. Es war ein Erlebnis für mich, die weitere Entwicklung Deiner Performance zu erfahren. Mir geht der Satz im Kopf herum - wenn ich 2012 (Performance für 2011) mit 2013 (Performance für 2012) vergleiche "wieder aufgestanden", da für mich gerade auch Dein Körperausdruck immer sehr wichtig ist. Stehen, aufstehen.....in diesem Sinne Brigitte.
ein Wort: Transsubstantion Ich hab sie nun zweimal gesehen und fand sie gestern so beeindruckend verdichtet, schon diese Veränderung hat mich so sehr beeindruckt: wie viel innerer Prozess steckt in so einer Verdichtung, wie viel Kraft und Energie ist das! Gestern ist mir noch so besonders durch den Kopf gegangen, dass die Performance irgendwie das "Christophsche Lebensprinzip" so auf den Punkt gebracht hat: so intensiv bewegst Du Dich durch Dein Leben, Deine Träume, durch die Länder und Geschmäcker und das teilst Du: Dich mit-teilend und mit uns: ich war gestern so berührt von Deinem Talent zu dieser unglaublichen Großzügigkeit, Dich so zu verschenken an das Leben und Deine Menschen. Das Essen mit-teilen: spielend vom Schirm pflücken und dem Kokoskratzer aus dem Maul reißend, nimm nimm. Das oszilliert zwischen Witz und gemeinsamem Genuss der Sinne und Geschmäcker und Abendmahl. Intensiver kann die "spirituelle Garküche" nicht schmecken als gestern.
Mit-teilen: die gelbe Rolle, die wir durchreichen, und die wie ein Kanon gelesen wird, Deine Asso-Begriffe für den Tag, das, was Dir wichtig ist, was zu Dir gehört: und wir lesen es dann zusammen. Und da ist es dann wieder: es ist spielerisch, es ist leicht, ein bißchen schräg auch, dieser eigenartige Chor.... und dabei so tief: seht, das bin ich. Das hat mich sehr sehr berührt, und das liegt vielleicht auch immer wieder an Deiner so speziellen Mischung, Deiner speziellen Form: nur leicht ist flach, nur schwer liegt im Magen wie evangelische Klebrigkeit. Aber Deine Mischung: die weitet und bringt das Thema oder das Gefühl oder die Ahnung oder die Gedanken und Worte in die Luft: da durftet dann das Spirituelle aus der Garküche. Ich habe mich gestern so beschenkt gefühlt von dieser Performance, auch, dass ich manches aus dem gemeinsam Erlebten wiedergefunden habe, auch ein Geschenk. Es ist ja auch Dein Talent und Dein Geschenk an Deine Weggenossen, zu verbinden, Netze zu knüpfen und zu pflegen, ich bin sehr sehr glücklich, dass es Dich gibt. Deine Ute danke, dass ich Deiner Performance wieder mit erleben durfte…. Es aktiviert immer wieder neu mein Herzblut…. „ Zeitkristalle tanzen, verdichten sich vor meinem Auge…. Werden zu einem großen Ganzen- einer Welt desfreien Blickes- ein Geschenk für mich.“ Es aktiviert immer wieder neu mein Herzblut…. Olympia jaaa und so ein Glück, dass es doch Menschen gibt, die das machen, was wesentlich ist, sich nicht beirren lassen darin und so viel Kraft aussenden. So ist man nicht allein in dieser weiten Welt. Danke! Nele sind schöne Bilder geworden. Danke für den berührenden Abend! Es ist faszinierend, wie Du so vollkommen unterschiedliche Menschen berührst und - fokussiert durch Deine Bilder - für einen Moment zusammenbringst. Wunderbar, dass auch Johnny dabei war. Man muss die Generationen mitnehmen auf die Reise ... Uli Die ganze Fülle des Jahres, mit neuen Kulturen, zwischen Traum und Wirklichkeit, mit allen Sinnen wahrnehmen und sich darauf einlassen von Udo Ein Ungetüm wird zum Kokosraspelwerkzeug (und ist wohl als solches gedacht und gemacht), daraus wird aus einer Kokosnuss und der Muskelkraft feiner Kokosraspel, daraus wird verstreut über der Süßspeise eine Geschmacksprobe, daraus wird auf meiner Zunge ein köstlicher Geschmack geweckt. Wozu das Ungetüm beiträgt … Und noch einer: Was passiert eigentlich mit den Bildern wenn zwei Projektoren aufeinander gerichtet sind? Umarmen die sich und niemand sieht es? Oder: Irgendwann will ich auch meine Träume sehen können. Robby Ich habe mich gefreut, einmal wieder in deinem Atelier zu sein, und in dieser lange nicht wahrgenommenen Atmosphäre interessanten Menschen zu begegnen. Ich bin einmal mehr beeindruckt von deiner optmistischen und kraftvollen Weise zu leben, und deiner Art diese anderen mitzuteilen. Ich lasse mich gern anstecken, denn es erlaubt mir Dinge zu denken, die mir Wege aus ihm meiner aktuellen Sackgassensituation aufzeige Helge christoph holte die welt ins haus, verwandelte auf faszinierende weise den raum und - sehr berührend - sich selbst, ließ und teilhaben und nährte uns. Gabriele U.M. Manfred: "Zu deinen Gedanken von der Rolle, hatte ich viele Bilder vom Jacobsweg." Sonja: "Faszinierender Schattentanz. Unerwartet und ausdrucksvoll."
Wie tief geht es nach unten? Katja Tanka für Christoph, anlässlich seiner performance am 6.1.13 flying with carpet - instead of going under wer wissen will , ob
er lebt , muss sich ein- oder Deine Performance hat in ihrer wortlosen Eindringlichkeit und ihrem spielerischen Ausdruck so manche Gefühle und Gedanken angestoßen und sich entwickeln lassen. Als ich innerlich erstmal angekommen war in Deiner Art der Darstellung, habe ich mich nahezu fließend darauf einlassen können und - was ich ja zum Teil schon geäußert habe - Bilder und Erlebnisse dabei gespeichert, die auch für mich im Bezug auf das vergangene Jahr eine Rolle gespielt haben: die toten jungen Soldaten, der Kämpfer, die wechselnden phantasievollen Hintergründe, über Tücher und Zelte und Mobiles und skurrile Objekte und immer wieder Deine Pantomimen, die ich zu erleben und für mich zu deuten versuchte. Ich finde, es ist ein ungewöhnliches und reizvolles Theater, das Du uns damit bietest, dazu diese kleinen Köstlichkeiten, das ungezwungene Publikum, lauter nette Leute, es war ein sehr schöner Abend, für den ich Dir sehr danke! Deine Heike Ein Gedicht zurück: Am Himmel Wolken ziehen leuchtend in den Farben der Tage Ecki Hab schon deine Bilder von der Performance gezeigt. Mir geht noch vieles nach. Vielleicht geht mein Satz für dich so: mit dir auf Reisen gegangen in eine eigene Reise. Das finde ich noch nicht befriedigend formuliert, befinde mich noch sehr in der Bilderwelt. der Rückfahrt von Zürich ein neuer Versuch zu deiner Performance: Zwischenweltenreisender mit Hahn Annegret - Ich bin sehr froh, dass ich nach HH gefahren bin. Ich habe die Zeit sehr genossen. Zu deiner Bitte: "freundliche Übernahme" finde ich immer noch sehr stimmig. Im Nachhinein fiel mir noch ein Satz von Tschingis Aitmatow ein (der schreibt wunderschöne Geschichten): "Das Wort stirbt, wenn wir es nich
t mit anderen teilen." Dieser Satz ist wohl eigens für dich geschrieben worden: du bist ein großartiger (Mit-)Teiler - du teilst nicht nur deine Wohnung, deine Küche, dein Essen, sondern auch deine Erlebnisse, Eindrücke, Fragen, Gefühle (dein Glück und deine Ängste), deine Suche und deine Freunde. Das ist sehr gr0ßzügig. Danke, dass du mich darin einbeziehst. Gabriele :wer die menschen liebt hat immer eine grosse familie.Christina
"Verwirrung mit Geschmacksproben aus aller Welt zeigt wie viel wir doch noch auszuprobieren haben. Lass es uns doch gemeinsam tun!"
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Der Titel diesmal:
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| More und weiteres>>> | |
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Drifting Atelier Täglich schreibe ich auf die Rückseite meiner TO DO Liste meine Ideen, Themen Wünsche und eigentlichen Vorhaben. Sie sind keine Pflicht, sondern können meine Kür sein. Nicht davon muss getan werden, aber ich könnte diesen Spuren nachgehen…und merke, wie ich es sogar tue. Vielleicht weil nichts muss getan werden muss– es reicht den Gedanken zu notieren! Neben den mich umfliegenden Möglichkeiten, bleiben immer mal Bilder -z.B. aus Zeitungen, Prospekten, Magazinen „hängen“, auch wenn ich meist nicht weiß warum, berühren sie mich. Sie kommen in die Mitte eines Blattes einer Ideenlandkarte- ohne direkten Bezug. Ich übe meine Ideenfindungen, gebe diesen Wünschen und Träumen einen Ort, der in einem Buch gesammelt wird. Beim Rückpeilen und sichten läst sich immer was entdecken. Aus diesem drifting Atelier steigen Ideen immer mal auf, die dann die täglichen Pflichten überlagern. Christoph Riemer 10/2011 |
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Aus den Vorbereitungen der diesjährigen Jahresperformance,
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Sieben Themenfelder: School of taste/ San'a Su past away Tinnerkorn travel to Europe Playing arts develops art of friendship spiritual streetkitchen arts-inspiratin: going& coming |
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